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HOBOS-Lehre geht in die erste Runde
Am Dienstag, den 17. April, fand um 16 Uhr am Hubland die Auftaktveranstaltung zu den fünf neuen HOBOS-Seminaren statt.
Bienenprofessor Jürgen Tautz zeigte sich mit dem Anklang seitens der Studierenden zufrieden. „Dafür, dass HOBOS in der Universitätslehre noch ganz am Anfang steht, war die Veranstaltung gut besucht.“ Alle fünf Kurse finden in diesem Semester statt.
Bei jeder Veranstaltung kann ein Lehramtsstudent der Biologie drei ECTS-Punkte sammeln und lernen, wie er HOBOS im Schulunterricht sinnvoll einsetzen kann. „Gerade die Arbeit mit dem Computer nimmt in der Schule einen viel breiteren Raum ein als früher. Schüler lassen sich nicht mehr so leicht mit unzeitgemäßen Themen hinter dem Ofen hervorlocken“, weiß Tautz. Der Live-Gedanke von HOBOS entspricht somit den Schülervorstellungen heutzutage sehr.
Alle HOBOS-Seminare werden durch das ZfL (Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung), das ZiLS (Servicezentrum innovatives Lehren und Studieren), das BMBF und das Rechenzentrum der Universität Würzburg unterstützt.
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